von was verrate ich aber noch nicht.
Dafür verrate ich euch, in welches Hostel ihr unbedingt einmal gehen solltet, falls ihr nach Neuseeland kommen solltet: Die Moana Lodge in Plimmerton, ca. 20 km nördlich von Wellington.
Dieses wunderbare Hostel ist direkt am Meer gelegen und wird von einem unglaublich netten Ehepaar betrieben. Die beiden haben außerdem auch noch einen herrlichen Sinn für Humor, weswegen man überall im Haus lustige Bilder und andere Details findet (siehe Fotoalbum). Es ist einfach ein Ort an dem man sich wohl fühlt!
Eigentlich hatte ich geplant mich hier nur eine Nacht von meinem Wandern zu erholen, aber ich musste einfach eine weitere Nacht bleiben. Besonders toll war, dass hier eine Gitarre an der Wand hing, auf der ich nach Herzenslust spielen konnte. Außerdem traf ich noch einen alten Bekannten wieder: Michel, einen Franzosen den ich in Paihia kennen gelernt hatte und der mich sogar zu sich nach Paris eingeladen hat.
Doch auch wenn es in der Moana Lodge wunder- schön war, zog es mich dennoch nach Süden in die Hauptstadt Neuseelands. Mein großes Glück: Hier konnte ich einen noch älteren (bzw. eigentlich jüngeren) Bekannten wieder treffen. Pasi Roth, der gerade ein Schuljahr in Neuseeland verbringt, wohnt nämlich in einer Gastfamilie in Upper Hut, einem Vorort von Wellington.
Ein britisches Ehepaar, das mit mir in der Moana Lodge gewohnt hatte, nahm mich netter Weise direkt nach Upper Hut mit, weswegen ich mir den Umweg mit dem Zug über Wellington sparen konnte. Dort angekommen nahm mich dann Pasis Gastfamilie für zwei Nächte auf. Die drei sind zwar manchmal etwas verrückt und nehmen einen ständig auf den Arm, sind dafür aber auch nett. Zwar mussten wir ziemlich früh aufstehen, um das Haus mit Pasis Gastvater Gerry zu verlassen, dafür hatten wir dann aber auch mehr Zeit in Wellington,
das von Upper Hut problemlos und günstig mit dem Zug erreichbar ist.
Eine kleine Anmerkung an dieser Stelle: Ja der Typ in meinen Klamotten bin ich, war allerdings beim Frisör und es ist etwas kürzer geworden, als ich eigentlich wollte.
Auf dem Programm in Wellington standen dann einige Sehenswürdigkeiten wie die Cable Car (die im Vergleich zu der in San Francisco ehrlich gesagt ein Witz ist), die botanischen Gärten, das Parlament und das Nationalmuseum „Te Papa“.
Alles in allem ist Wellington ein schmuckes Städtchen, das mich jetzt allerdings auch nicht gerade vom Hocker gerissen hat.
Meine Meinung von Wellington verschlechterte sich allerdings auch ein wenig durch das City Hostel, in dem ich noch eine Nacht verbrachte: zu groß, zu anonym und irgendwie auch nicht ganz so sauber.
Es war als genau der richtige Moment Abschied zu nehmen. Nicht nur von Wellington und von Pasi, mit dem ich eine tolle Zeit verbracht hatte, sondern von der gesamten Nordinsel. Denn am Freitag nahm ich meine sieben Sachen und checkte auf einem der großen Schiffe ein, die Nord- und Südinsel miteinander verbinden. Ich hatte schon gehört, dass diese Überfahrt schön sein soll, aber sie war einfach nur phantastisch: Man sieht hinter sich erst die „Groß“-Stadt Wellington verschwinden, dann die ganze Nordinsel. Am Horizont meint man bereits die Küste der Südinsel zu sehen…oder ist es doch nur Einbildung? Auf einmal taucht sie auf. Zu erst die Berge, dann erscheint auch die Küstenlinie. Und ehe man sich versieht fährt das Schiff in die fjordähnlichen Marlborough Sounds hinein. Die Landschaft erinnert stark an Skandinavien. Nur die Pinguine, die öfters neben dem Schiff auftauchen passen nicht so recht ins Bild. Nach 3 Stunden legt man dann in Picton an, einem größeren Örtchen, das wohl nur auf Grund des Schiffverkehrs zu dieser Größe angewachsen ist.
Da steh ich nun, ich Armer Tor und bin so klug als wie zuvor. Denn wie sollte ich nun weitermachen? Seid gespannt auf meinen nächsten Eintrag…
Dafür verrate ich euch, in welches Hostel ihr unbedingt einmal gehen solltet, falls ihr nach Neuseeland kommen solltet: Die Moana Lodge in Plimmerton, ca. 20 km nördlich von Wellington.
Dieses wunderbare Hostel ist direkt am Meer gelegen und wird von einem unglaublich netten Ehepaar betrieben. Die beiden haben außerdem auch noch einen herrlichen Sinn für Humor, weswegen man überall im Haus lustige Bilder und andere Details findet (siehe Fotoalbum). Es ist einfach ein Ort an dem man sich wohl fühlt!Eigentlich hatte ich geplant mich hier nur eine Nacht von meinem Wandern zu erholen, aber ich musste einfach eine weitere Nacht bleiben. Besonders toll war, dass hier eine Gitarre an der Wand hing, auf der ich nach Herzenslust spielen konnte. Außerdem traf ich noch einen alten Bekannten wieder: Michel, einen Franzosen den ich in Paihia kennen gelernt hatte und der mich sogar zu sich nach Paris eingeladen hat.
Doch auch wenn es in der Moana Lodge wunder- schön war, zog es mich dennoch nach Süden in die Hauptstadt Neuseelands. Mein großes Glück: Hier konnte ich einen noch älteren (bzw. eigentlich jüngeren) Bekannten wieder treffen. Pasi Roth, der gerade ein Schuljahr in Neuseeland verbringt, wohnt nämlich in einer Gastfamilie in Upper Hut, einem Vorort von Wellington. Ein britisches Ehepaar, das mit mir in der Moana Lodge gewohnt hatte, nahm mich netter Weise direkt nach Upper Hut mit, weswegen ich mir den Umweg mit dem Zug über Wellington sparen konnte. Dort angekommen nahm mich dann Pasis Gastfamilie für zwei Nächte auf. Die drei sind zwar manchmal etwas verrückt und nehmen einen ständig auf den Arm, sind dafür aber auch nett. Zwar mussten wir ziemlich früh aufstehen, um das Haus mit Pasis Gastvater Gerry zu verlassen, dafür hatten wir dann aber auch mehr Zeit in Wellington,
das von Upper Hut problemlos und günstig mit dem Zug erreichbar ist.Eine kleine Anmerkung an dieser Stelle: Ja der Typ in meinen Klamotten bin ich, war allerdings beim Frisör und es ist etwas kürzer geworden, als ich eigentlich wollte.
Auf dem Programm in Wellington standen dann einige Sehenswürdigkeiten wie die Cable Car (die im Vergleich zu der in San Francisco ehrlich gesagt ein Witz ist), die botanischen Gärten, das Parlament und das Nationalmuseum „Te Papa“.
Alles in allem ist Wellington ein schmuckes Städtchen, das mich jetzt allerdings auch nicht gerade vom Hocker gerissen hat.Meine Meinung von Wellington verschlechterte sich allerdings auch ein wenig durch das City Hostel, in dem ich noch eine Nacht verbrachte: zu groß, zu anonym und irgendwie auch nicht ganz so sauber.
Es war als genau der richtige Moment Abschied zu nehmen. Nicht nur von Wellington und von Pasi, mit dem ich eine tolle Zeit verbracht hatte, sondern von der gesamten Nordinsel. Denn am Freitag nahm ich meine sieben Sachen und checkte auf einem der großen Schiffe ein, die Nord- und Südinsel miteinander verbinden. Ich hatte schon gehört, dass diese Überfahrt schön sein soll, aber sie war einfach nur phantastisch: Man sieht hinter sich erst die „Groß“-Stadt Wellington verschwinden, dann die ganze Nordinsel. Am Horizont meint man bereits die Küste der Südinsel zu sehen…oder ist es doch nur Einbildung? Auf einmal taucht sie auf. Zu erst die Berge, dann erscheint auch die Küstenlinie. Und ehe man sich versieht fährt das Schiff in die fjordähnlichen Marlborough Sounds hinein. Die Landschaft erinnert stark an Skandinavien. Nur die Pinguine, die öfters neben dem Schiff auftauchen passen nicht so recht ins Bild. Nach 3 Stunden legt man dann in Picton an, einem größeren Örtchen, das wohl nur auf Grund des Schiffverkehrs zu dieser Größe angewachsen ist.Da steh ich nun, ich Armer Tor und bin so klug als wie zuvor. Denn wie sollte ich nun weitermachen? Seid gespannt auf meinen nächsten Eintrag…

2 Kommentare:
So jetzt muessen wir dir auch mal einen reindruecken!
Als wir auf dem Berg waren war es wunderbar warm und keine Wolke am Himmel!
Das mti dem Hostel hoert sich doch gut an, vllt. schaun wir da mal vorbei sind grad auch auf dem Weg nach Wellington und das Auto - O Wunder - laeuft noch!
Also hau rein und super Landkarte!
Hallo andy, es ist so schoen deine berichte zu lesen ! ich hab heimweh und ich hasse diesen verflixten 3. monat ..naja wird schon wieder, ich fahr bald hoch zu dir und dann trinken wir ein paar bier zusammen :-)
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